Wissenschaftliche Projekte
Der derzeitige
Schwerpunkt betrifft die radiologischen Möglichkeiten zur Diagnose
von akuten Verletzungen und Folgezuständen nach HWS-Beschleunigungstrauma
mittels Computertomographie und Kernspintomographie, siehe hierzu
weiter unten auf dieser Seite (Abstrakt aus dem "Book of abstracts" zur 62.
Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie vom November
1998, Springer-Verlag Berlin mit Literatur-Zitaten).
Mit dem "Institut
für Algorithmen und Kognitive Systeme" (Prof. Beth), Fakultät
für Informatik laufen zur Zeit zwei wissenschaftliche Projekte:
Eines beinhaltet die Entwicklung einer automatisierten und standardisierten Auswertung von
Funktions-Computertomogrammen (erste Ergebnisse zu dieser Methode wurden von
Dvorak und Hayek 1986 publiziert) des cranio-cervicalen Übergangs.
Mit Funktions-Computertomographien
lassen sich manualmedizinisch erhobene Befunde bei Funktionsstörungen
der Kopf-Halsgelenke objektivieren und sind somit nicht untersucherabhängig.
Dvorak J, Hayek J: Diagnostik der Instabilität der oberen Halswirbelsäule mittels
funktioneller Computertomographie
Fortschr. Röntgenstr.145: 582-585 (1986)
Funktionelle Kopfgelenksstörungen
können eine komplexe Symptomatologie (sogenanntes cervico-encephales
Syndrom) auslösen. Zu den Symptomen dieses Syndroms gehören Kopf-Nackenschmerzen,
Schwindel, Sehstörungen, Hörstörungen, Kiefergelenksbeschwerden
und vegetative Symptome.
Dieses Syndrom
findet sich sehr häufig als Folgezustand nach einem durchgemachten
HWS-Beschleunigungstrauma (in der Umgangssprache als Schleudertrauma bezeichnet).
Das heißt, dieses Beschwerdebild wird von Symptomen aus dem Gebiet
der HNO-Krankheiten bzw. Neuro-Otologie dominiert. Hülse aus Mannheim,
Ernst aus Berlin sowie Claussen aus Bad Kissingen haben zu diesem speziellen
Gebiet wichtige Veröffentlichungen vorgelegt.
Neben vielen anderen
Autoren haben vor allem Wolff aus Trier, Lohse-Busch aus Bad Krozingen
und Meyer-Holz aus Oldenburg grundlegende Erkenntnisse aus manualmedizinischer
Sicht zu diesem komplexen Thema veröffentlicht. Über neuroanatomische
Besonderheiten im cranio-cervicalen Übergang hat Neuhuber aus Erlangen
wiederholt publiziert.
Das zweite Projekt dient der
Entwicklung von Algorithmen zur Unterdrückung von Bewegungsartefakten
in Kernspintomographie-Aufnahmen, insbeondere in MR-Mammographien.
Radiologische Diagnostik beim HWS-Beschleunigungstrauma*
Abstrakt zum Vortrag auf der 62. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft zur Unfallchirurgie
1998, Berlin November 1998
Retrospektive(9,10,19) wie prospektive Studien (z.B. 8, 18) haben hinreichend deutlich
gezeigt, dass auch nach niedriggradigen, besser ausgerückt nach scheinbar
niedriggradigen Beschleunigungsverletzungen der Halswirbelsäule (HWS)
chronische Beschwerden beobachtet werden. Bei ca. 200.000 Unfällen
jährlich in Deutschland mit Beteiligung der HWS ist nach Ergebnissen
prospektiver Studien (8,18) in bis 20% mit bleibenden Beschwerden zu rechnen.
Nur in Ausnahmefällen ergeben konventionelle Röntgenaufnahmen
der HWS oder Routineuntersuchungen mittels Computertomographie oder Magnetresonanz-Tomographie
(MRT) Hinweise auf die Ursache der Beschwerden oder gar bezüglich
der haftungsausfüllenden Kausalität. Der Mangel an beweiskräftigen
morphologischen Befunden führt in aller Regel zu einer Ablehnung von
Entschädigungsbegehren. Erdmann (3) hat den versicherungsrechtliche
Aspekt von HWS-Beschleunigungstraumata stark beeinflußt, seine Schlußfolgerungen
haben aber auch für lange Zeit zu einem Forschungsdefizit in den klinischen
Fächern geführt und zwar sowohl was die Prophylaxe zur Verhinderung
einer Chronifizierung betrifft, wie auch die Entwicklung neuer Behandlungskonzepte
chronischer Beschwerden anbelangt. Spezielle MRT- und Funktions-CT-Untersuchungen
zeigen beim HWS-Beschleunigungstrauma Befunde, die bei diesem komplexen
Problem wichtige Zusatzinformationen und gegebenenfalls auch Hinweise zur
Therapie liefern.
Anatomie:
Christ (2), Putz (17) und Neuhuber (14,15) haben die anatomischen Besonderheiten der
HWS ausführlich dargestellt und gewürdigt. Hervorzuheben ist
dabei die Rezeptorendichte in den tiefliegenden kurzen autochthonen
Muskeln der Suboccipitalregion, der Gelenkkapseln der Kopf-Halsgelenke
und der Membrana atlanto-occipitalis. Die durch spezielle Präparationstechiken
nachgewiesene direkte Projektion proproizeptiver Afferenzen aus den obersten
Halssegmenten zum Vestibulariskompelex (15) erlaubt es, eine unfallinduzierte
Irritation dieser Region als pathogenetische Ursache für posttraumatische
Beschwerdebilder, wie Gleichgewichtsstörungen, als gesichert anzunehmen.
Verletzungsklassifikation:
Die Unterscheidung
von reinen Beschleunigungsverletzungen (non-contact trauma) ist von Verletzungen
mit Kopfanprall etc. (contact trauma) zu differenzieren. Wir selbst sehen
in Anlehnung an Saternus (21) aber im Gegensatz zu Erdmann (3) und Walz
(24) nur einen unbedeutenden Unterschied zwischen einer Beschleunigungsverletzung
mit primärer Hyperextension (Heckaufprall) und primärer Hyperflexion
(Frontalaufprall). Eine Irritation der mittleren und unteren HWS der Kopf-Halsgelenke
ist bei beiden Verletzungsmechanismen und auch bei einem Kontakttrauma
möglich.
Diagnostik:
Bei der klinischen
Untersuchung einer frischen symptomatischen Beschleunigungsverletzungsind die
Beweglichkeit, die Lokalisation der Druckschmerzhaftigkeit, mögliche
neurologische Ausfälle und subjektive Symptome wie Schwindel, Tinnitus
Sehstörungen etc. sorgfältig zu evaluieren und auch hinsichtlich
ihres zeitlichen Auftretens zu dokumentieren. Dies gilt auch für Nachschauberichte.Grundsätzlich
ist bei der radiologischen Diagnostik von Beschleunigungstraumen der HWS
zwischen Befunden im Akut- und im chronischen Stadium zu unterscheiden.Im Akutstadium
zeigen konventionelle Röntgenaufnahmen nach einem HWS-Beschleunigungstrauma
I -III (Enzensberger Konsens) (16) allenfalls Fehlstellungen bis
hin zur reversiblen Subluxation bis hin zum indirekten Nachweis einer Längsbandruptur.Darüber hinaus
konnten wir im akuten Stadium einer Beschleunigungsverletzung der HWS in
fettsupprimierten T2g-Aufnahmen Einblutungen in die Muskulatur, in Neuroforamina
und Ergüsse in mehreren kleinen Wirbelgelenken oder in den Kopf-Halsgelenken
nachweisen.Zur radiologischen
Abklärung chronischer Beschwerden gehören konventionelle Funktionsaufnahmen,
wobei gemäß Rompe und Fraunhoffer (20) eine Verlaufsserie mit
sequentiellen Aufnahmen vorauszusetzen wäre, die in der Realität
aber nur selten konsequent angefertigt wird. Kamieth (12) fordert
in seiner Monographie ebenfalls eine röntgenologische Verlaufsserie
um unfallunabhängige Funktionsstörungen gegenüber
Unfallschäden oder einer überproportional rasche Entwicklung
oder Verschlechterung degenerativer Veränderungen zu erfassen.Bei neurologischen
Ausfällen ist sowohl im Akutstadium wie im chronischen Beschwerdestadium
eine MRT-Untersuchung der HWS durchzuführen, ggf. eine ergänzende
CT-Untersuchung.
Bei Verdacht auf
eine strukturelle Weichteilverletzung der oberen HWS kann außerdem
noch eine hochaufgelöste MRT-Untersuchung der Kopf-Halsgelenke unter
Berücksichtigung der Ligamenta alaria erfolgen, die Indikation zu
dieser Untersuchung ist aber strenger zu stellen als bei Standarduntersuchungen
der HWS.
Liegt eine sogenannte
zerviko-enzephale Symptomatik vor sollte ein manualmedizinischer Befund
erhoben werden, bei möglichen rechtlichen Auseinandersetzungen kann
für die Beweissicherung eine mögliche Funktionsstörung als
auslösende Ursache der zerviko-enzephale Symptomatik mittels einer
Funktions-CT in Spiraltechnik empfohlen werden.
Eigene Ergebnisse
Mehr als 300 Patienten
mittels MRT unter der Fragestellung einer Bandschädigung im kranio-zervikalen
Übergang wurden von seit 1993 untersucht. Bis auf wenige Ausnahmen
wurde bei diesen Patienten zusätzlich eine Funktions-CT (Spiral-CT33)
durchgeführt mit Aufnahme einer Serie in Neutralstellung, sowie in
Rechts- und Linksrotation. Zur Anwendung kam die von uns (5) 1997 publizierte
Untersuchungstechnik.
Ein frischer Abriß
eines Ligamentum alare an der Densspitze konnten wir in der MRT einmal
nachweisen. Bei einer Patientin mit einem mehrere Jahre zurückliegenden
Trauma und schwerer Instabilität waren beide Bänder rupturiert
gewesen. Bei ca. 3% wurde eine partielle Schädigung eines Ligamentum
alare diagnostiziert.
Nach unserem
Wissen wurde keiner der von uns untersuchten Patienten aufgrund eines solchen
Befundes operiert.
Bei einem anderen
Patienten, war aufgrund einer außerhalb erfolgten MRT-Diagnose eines
rupturierten Ligamentum alare eine Fusionsoperation der Segmente C1/2 erfolgt,
eine postoperativ bei uns durchgeführte Kontrolluntersuchung stellte
beide Ligamenta alaria völlig intakt dar. In zwei weiteren außerhalb
diagnostizierten Fällen einer Bandruptur, allerdings ohne operativen
Eingriff mußte die Vordiagnose ebenfalls revidiert werden.Funktionsstörungen
in den Kopf-Halsgelenken waren computertomographisch bei Patienten
mit einer zerviko-enzephalen Symptomatik ausnahmslos nachweisbar. In zwei
Fällen konnte eine über Jahre nicht erkannte rotatorische Subluxation
(4) in den Atlanto-Axialgelenken gesichert werden.
Zusammenfassende Wertung
Die bei chronifizierten
Beschleunigungstraumata auftretenden Beschwerden lassen sich größtenteils
nicht durch Befunde an der mittleren oder unteren HWS erklären. Allenfalls
lassen sich zervikale myofasziale Schmerzsyndrome oder ein Schulter-Arm-Syndrom
noch näherungsweise durch solche Befunde erklären.
Lindner (13) machte
in seiner Publikation zur Chronifizierung posttraumatischer Zustände
auf die Möglichkeit einer Verletzung der Ligg. alaria aufmerksam.
Dieser Verletzungstyp ist dann von Saternus (22, 24) näher untersucht
worden. Aufgrund der Ergebnisse dieser Studie mit Nachweis unterschiedlicher
Verlaufsrichtungen und leicht variierenden Lokalisation der Insertion der
Ligamenta alaria am Dens bzw. den occipitalen Kondylen ist die Wertigkeit
von CT-Untersuchungen zur posttraumatischen Beurteilung der Ligamenta alaria
als ungenügend zu bezeichnen. Insbesondere täuschen schrägverlaufende
Bänder Strukturschäden durch Partialvolumeneffekte oder atypischen
Bandanschnitt vor.
Eine eindeutige
Darstellung dieser Bänder ist erst mit der Magnetresonanz-Tomographie
(MRT) (5) möglich geworden. In der Regel sind aber standardisierte
coronare Schichten aufgrund des Verlaufs der Bänder nicht ausreichend.
In Anlehnung an die Ergebnisse der Studie von Saternus und Thrun (22, 24)
wurde deshalb ein eigenes Untersuchungsprotokoll (5) entwickelt.
Inzwischen haben
wir mehr als 300 Patienten mittels MRT unter der Fragestellung einer Bandschädigung
im kranio-zervikalen Übergang untersucht. Bis auf wenige Ausnahmen
wurde bei diesen Patienten auch eine Funktions-CT durchgeführt
mit Aufnahme einer Serie in Neutralstellung, sowie in Rechts- und Linksrotation.
Einmal fand sich
ein frischer Bandabriß in der MRT, bei einer Patientin waren beide
Bänder rupturiert gewesen und bei 3% waren Zeichen einer partiellen
Schädigung eines Ligamentum alare nachweisbar.Da die Mehrzahl
der 300 Patienten über typische Beschwerden der oberen HWS (sogenannte
zerviko-enzephale Symptomatik) klagt, können diese Beschwerden
nicht Folge einer Bandruptur oder –läsion sein, sondern müssen
eine andere Ursache haben.
Eine mögliche
Antwort bieten funktionelle Kopfgelenksstörungen, die aus manualmedizinischen
Befunden abgeleitet wurden. Als frühe Beschreiber funktioneller Kopfgelenksstörungen
sind vor allem Gutmann (6), Arlen (1) und Wolff (26) zu nennen.
Für die Richtigkeit
ihrer Annahme, daß die zerviko-enzephale Symptomatik Folge einer
Funktionsstörung in den Kopf-Halsgelenken ist und vorwiegend durch
Störungen am Atlas ausgelöst wird, spricht neben den anatomischen
(14,15) und pathoneurophysilogischen Befunden (11, 23) die Besserung oder
Aufhebung der Symptomatik nach manualmedizinischen Manipulationen. Manualmedizinische
Befunde werden allerdings häufig und insbesondere in Gutachten bezweifelt
oder ignoriert, nicht zuletzt deshalb, da nur ein manualmedizinisch geschulter
Untersucher in der Lage ist, derartige Befunde zu erheben.
Zur Diagnosesicherung
oder aus forensischen Gründen schlagen wir vor, Funktionsstörungen
der Kopf-Halsgelenke mittels einer Funktionscomputertomographie zu erfassen,
allerdings ist der Zeitaufwand für den Untersucher mit mindestens
einer Arbeitsstunde anzusetzen. Dieser Zeitrahmen wird solange gelten bis
eine computerisierte automatische Auswertung entwickelt ist.Unsere Forderung
geht dahin, den Nachweis einer funktionellen Kopfgelenksstörung mittels
CT gleichzusetzen mit dem Nachweis einer radiologisch objektivierbaren
Fehlstellung bis hin zum Ausmaß einer reversiblen Subluxation eines
Bewegungssegmentes gemäß der Definition eines HWS-Beschleunigungstrauma
Grad III (Enzensberger Konsens) (16). Schwindel, Sehstörungen,
Hörstörungen wären demgemäß als neurologische
oder neurootologische Störung beim Schweregrad III zu werten.
Wie die haftungsausfüllende
Kausalität im Einzelfall zu sehen, zu begründen oder abzulehnen
ist hängt von den individuellen Befunden, der Anamnese usw. ab.
Auch konventionelle
Funktionsaufnahmen sollten nach Möglichkeit computerunterstützt
bezüglich der segmentalen Kippmobiltäten ausgewertet werden.
Wir gehen davon aus, daß röntgenologisch dokumentierte Funktionsstörungen
der oberen wie der mittleren und unteren HWS zusätzliche Informationen
zur Interpretation von EMG der Nackenmuskulatur (7) liefern.
Ein weiteres Projekt
beschäftigt sich mit der Qualitätskontrolle in der Mammographie.
Die Mammographien werden nach einem festen Schema klassifiziert und erfasst.
Nach einem Jahr wird nachgeforscht, ob das Ergebnis mit der Erwartung übereinstimmt.
Eine Publikation über die Ergebnisse ist in Vorbereitung.
Literatur:
1. Arlen A:
Reversible Veränderungen der Hirnstammpotenziale nach manipulativer Atlastherapie
bei zervikoenzephalen Syndromen - Erste Ergebnisse.
in: Neuroorthopädie 3, Brustwirbelsäulenerkrankungen, Engpaßsyndrome, Chemonukleolyse,
evozierte Potentiale. Hohmann D, Kügelgen B, Liebig K, Schirmer
H (Hrsg)
Springer-Verlag
2. Christ B:
Formenmerkmale,
Lagebeziehungen und Entwicklung der oberen HWS. In Weichtteildistorsionen
der oberen Halswirbelsäule (Graf-Baumann-T und H. Lohsebusch, Hrsg.)
Anatomie, Neurophysiologie, Diagnostik, Therapie und Begutachtung.
S. 3-38,Springer Verlag (1997)
3. Erdmann H.:
Die Schleuderverletzung der Halswirbelsäule. Wirbelsäule in Forschung
und Praxis,
Band 56, Hippkrates-Verlag Stuttgart, 1973
4. Fielding JW, Cochran G V B, Lawsing J F III, Hohl M:
Tears of the
transverse ligament of the atlas
J Bone Joint Surg 56A (8): 1683-1691 (1974)
5. Friedburg H, Nagelmüller T:
Welchen Beitrag vermögen CT und MRT zur pottraumatischen
Beurteilung der Kopf-Hals-Region zu liefern.
In: Weichtteildistorsionen
der oberen Halswirbelsäule (Graf-Baumann-T und H. Lohse-Busch, Hrsg.)
Anatomie, Neurophysiologie, Diagnostik, Therapie und Begutachtung.
S.135-151,Springer-Verlag (1997)
6. Gutmann G:
Klinik von posttraumatischen Funktionsstörungen der oberen HWS: Systemkombination
und Symptomdauer, Frage der Latenz
in: Die Sonderstellung
des Kopfgelenksbereichs, HD. Wolff (Hrsg.)
Springer-Verlag S. 129-148 (1988)
7. Hartwig E, Kramer M:
Stellenwert des EMG der Nackenmuskeln in der Diagnostik von HWS-Beschleunigungsverletzungen
62. Jahrestagung der Gesellschaft für Unfallchirurgie, Berlin 1998
8. Hildingsson C, Toolanen G:
Outcome after soft-tissue injury of the cervical spine
Acta Orthop Scand 61(4): 357-359 (1990)
9. Hodgson SP,Grundy M:
Whiplash injuries:
their longterm prognosis and its relationship to compensation
Neurol Orthop 7: 88-99 (1989)
10. Hohl M: Soft-tissue
injuries of the neck in automobile accidents
J Bone Joint Surg 56A(8): 1675-1682 (1974)
11. Jänig W:
Mechanismen von
Schmerz und Nozizeption der Wirbelsäule,
In Weichtteildistorsionen
der oberen Halswirbelsäule (Graf-Baumann-T und H. Lohsebusch. Anatomie,
Neurophysiologie, Diagnostik, Therapie und Begutachtung.
S. 39-61, Springer-Verlag (1997)
12. Kamieth H:
Das Schleudertrauma der Halswirbelsäule
Hippokrates-Verlag Stuttgart 1990
13. Lindner H:
Zur Chronifizierung posttraumatischer Zustände der Halswirbelsäule
und der Kopfgelenke
Manuelle Med 24: 77-80
14. Neuhuber W L, Bankoul S:
Besonderheiten der Innervation des Kopf-Halsübergangs
Orthopäde 23:256-261 (1994)
15. Neuhuber WL, Bankoul S:
Der "Halsteil des Gleichgewichtsapparats" - Verbindung zervikaler Rezeptoren zu Vestibulariskernen
Manuelle Medizin 30: 53-57 (1992)
16. Moorahrend U:
Interdisziplinärerer Konsens zur HWS-Beschleunigungsverletzung
In: Moorahrend, U (Hrsg) Die Beschleunigungsverletzung der Halswirbelsäule
(mit interdisziplinärerem Konsens)
Fischer Verlag Stuttgart S. 117-122 (1993)
17. Putz R:
Anatomie der Halswirbelsäule
In: Moorahrend, U (Hrsg)
Die Beschleunigungsverletzung der Halswirbelsäule (mit interdisziplinärerem Konsens)
Fischer Verlag Stuttgart S. 1-12 (1993)
18. Radanov P,Sturzenegger M, Di Stefano G:
Vorhersage der Erholung nach HWS-Distorsion (Schleudertrauma der HWS) mit initial erhobenen psychosozialen Variablen
Orthopäde 23: 282-286 (1994)
19. Robinson D D, Cassar-Pullicino V N:
Acute neck sprain after road traffic accidenta long-term clinical and radiological review
Injury 24: 79-82 (1993)
20. Rompe G, Fraunhoffer M:
Begutachtung von posttraumatischen Schäden der oberen HWS.
Minderung der Erwerbsfähigkeit und Arbeitsfähigkeit.
In: Die Sonderstellung des Kopfgelenksbereichs, HD. Wolff (Hrsg.)
Springer-Verlag S. 173-184 (1988)
21. Saternus K S:
Die Begutachtung des Schleudertraumas der Halswirbelsäule
Akt Traumatol 12:4-11 (1982)
22. Saternus K S, Thrun C:
Zur Traumatologie der Ligamenta alaria
Akt Traumatol 17: 214-218 (1987)
23. Schaible H G, Grubb B D:
Afferent and spinal mechanisms of joint pain.Review article
Pain 55:5-54 (1993)
24. Thrun C:
Morphologie und Traumatologie der Ligamenta alaria, eine postmortale forensische Studie.
Inaugural Dissertation Universität Göttingen 1989
25. Walz F:
Biomechanische Aspekte der HWS-Verletzungen
Orthopäde 23: 262-267 (1994)
26. Wolff H D:
Die Sonderstellung des Kopfgelenksbereich – Schwindel und hohes Zervikalsyndrom
Z. Allg. Med.58:503-515