Die MR-Angiographie



Die MR-Angiographie der Becken- Beingefäße in Schrittverschiebetechnik erlaubt die Darstellung der Arterien mit einer einzigen Kontrastmittelinjektion in eine Armvene. Es werden dann drei Regionen untersucht, und der Patient wird zwischen den Serien so verschoben, dass die Gefäße von der Bauchschlagader (Aorta) bis zu den Füßen beurteilt werden können, ohne dass ein Katheter in eine Arterie eingeführt werden muss. Das obige Beispiel zeigt die Oberschenkelregion einer Patientin, bei der beidseits streckenweise eine Hauptarterie verschlossen ist (A. femoralis superficialis). Weiter unten ist das Gefäß jeweils wieder offen und wird durch erweiterte Seitenäste (Kollateralen) wieder aufgefüllt.